Umdasch eröffnet Logistic Center in Hasendorf

Nach nur einem halben Jahr Bauzeit kann der erste Betrieb im neuen Wirtschaftspark der Gemeinden Gralla, Leibnitz und Wagna aufgenommen werden.

Die international tätige Ladenbaufirma Umdasch Shopfitting ist in Hasendorf eingezogen. Am Freitag, dem 12. Oktober feierte man die große Eröffnung, seit Montag arbeiten „The Store Makers“ auf 17.000 Quadratmetern Fläche, bei Platz für rund 23.000 Paletten.

 

Sehr wenig Zeit verging zwischen dem Spatenstich und der Eröffnung, für ein zukunftsweisendes Projekt mit gewaltiger Dimension. Rund 50 Mitarbeiter sorgen ab sofort in einem hochmodernen Logistikzentrum für die effiziente Abwicklung von Ladenbau-Rollouts, die namhafte nationale und internationale Einzelhandels-Kunden in ganz Europa erreichen werden. Der neue Betrieb ist der erste im neu geschaffenen Wirtschaftspark der Gemeinden Gralla, Leibnitz und Wagna, welcher sich östlich entlang der A9 Pyhrnautobahn entwickelt.

 

Zur Eröffnungsfeier fanden sich über 600 Gäste ein, darunter Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, als Vertreter der Eigentümer KR Alfred Umdasch mit Gattin Elisabeth, Mitglieder des Aufsichtsrates sowie die Unternehmensleitung mit CEO Silvio Kirchmaier und Standort-Geschäftsführer und Leiter der Division Food Retail Gerold Knapitsch. Des Weiteren folgten die Bürgermeister der Wirtschaftspark-Gemeinden Hubert Isker (Gralla), Helmut Leitenberger (Leibnitz) und Peter Stradner ihren Einladungen, sowie NAbg. Josef Muchitsch und weitere Prominenz aus der Wirtschaft. Die feierliche Segnung des neuen Gebäudes nahm Pfarrer Anton Neger vor.

 

Bürgermeister Peter Stradner spricht von einem Jahrhundertereignis für die Marktgemeinde Wagna. Er bedankt sich bei der Familie Umdasch für ihr Vertrauen und das Investment in die Zukunft, sowie bei allen handelnden Personen, allen voran DI Gerold Knapitsch und sein Team. Ein Dankeschön ergeht auch an die beiden Bürgermeisterkollegen Helmut Leitenberger und Hubert Isker, sowie an den Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Michael Schickhofer, ohne dessen Unterstützung das Projekt undenkbar und nicht umsetzbar gewesen wäre. 

 

 

 

(c) Waltraud Fischer

(c) Waltraud Fischer